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Professionelle Haarverlängerungen

Die beliebtesten Methoden der professionellen Haarverlängerung

Seit jeher sind lange, gepflegte Haare der Inbegriff der weiblichen Schönheit. Bis heute hat sich daran nichts geändert. Doch der Traum von langen, dichten Haaren ist nicht selten mit großen Mühen verbunden. Chemische Behandlungen, Stress, Umweltfaktoren und vieles mehr belasten es und verschlechtern dessen Zustand. Da die Haare pro Monat nur etwa einen Zentimeter wachsen, ist der Traum vom gesunden, wallenden Eigenhaar nur mit viel Geduld und Pflege zu erreichen. Wem für dieses Vorhaben jedoch die Beharrlichkeit und Ausdauer fehlt, kann mit Hilfe einer professionellen Haarverlängerung innerhalb kürzester Zeit sein Ziel erreichen. Dafür stehen verschiedene Vorgehensweisen zur Verfügung, das eigene Haar am Kopf durch fremde Kunst- oder Echthaarsträhnen länger und dichter erscheinen zu lassen. Der englische Fachbegriff dafür lautet Hair Extensions.

Methoden der Haarverlängerung

Grundsätzlich können die verschiedenen Techniken in zwei Kategorien unterteilt werden: in die kalte oder mechanische sowie warme Methode. Bei Letzterer wird Wärme dazu verwendet, um das eigene Haar mit den einzuarbeitenden Extensions zu verbinden. Bei der Ultraschall- oder Lasermethode kommt beispielsweise keine direkte Hitze zum Einsatz, obwohl diese Vorgehensweise zur warmen Methodik zählt. Keratin wird in diesem Zusammenhang häufig als Klebesubstanz verwendet. In chemischer Hinsicht ist es mit unserem haareigenen Keratin identisch, da das menschliche Haar zu rund 90 Prozent aus diesem Protein besteht. Aber auch hochwertige Kunststoffe, wie beispielsweise Polymere kommen zum Einsatz. Das spätere Lösen der Verbindungsstellen geschieht mittels Alkohol. Bei der kalten Methode hingegen wird das Eigenhaar mit den Haarsträhnen durch Kunststoff- oder Metallhülsen rein mechanisch miteinander verbunden. Diese Verbindung ist schnell gemacht und besitzt eine hohe Festigkeit. Da keine Kleberückstände im Haar verblieben und lediglich die Hülsen entfernt werden müssen, ist das Lösen häufig sehr einfach. Im Gegensatz zu thermoplastischen Klebstoffen sind jedoch die Hülsen hart und können besonders beim Schlafen oder Liegen als unangenehm empfunden werden. Darüber hinaus weisen sie noch eine weitere Besonderheit auf: Das Innere ist mit Silikon oder einer Gummierung ausgestattet, damit das eigene Haar nicht vom blanken Metall gequetscht wird und infolgedessen an dieser Stelle bricht. Eine weitere Möglichkeit seine Haarpracht zu verlängern bietet die Ultraschallmethode. Hierbei werden Keratinplättchen, an denen die Hair Extensions in feinen Strähnen befestigt sind, an das eigene Haar gelegt und anschließend mit Ultraschall behandelt. Die Struktur des Keratins wird somit verändert und es entsteht eine feste Verbindung. Eine erneute Ultraschallbehandlung löst das Ganze wieder. Wem das Einarbeiten einzelner Strähnen zu zeitaufwendig erscheint, kann auch mit Hilfe von Tressen seinen Traum vom langen Haar erfüllen. Dies sind ganze Haarbahnen unterschiedlicher Breite, welche waagerecht in das Eigenhaar geklebt werden.

Haltbarkeit

In Abhängigkeit der Wachstumsgeschwindigkeit des eigenen Haares, der Qualität des Fremdhaares sowie der angewandten Methode variiert die Langlebigkeit. Leicht entfernbare Clips sollten in der Regel alle sechs bis acht Wochen erneuert werden, während mittels Ultraschall angebracht Haare erfahrungsgemäß drei bis vier Monate getragen werden können. Im Schnitt fällt nach sechs Monaten so viel Eigenhaar heraus, dass die eingearbeiteten Extensions ihren Halt verlieren und herausfallen. Aber auch eine mangelnde Pflege sowie eine schlechte Qualität des Materials haben einen negativen Einfluss auf die Haltbarkeit.
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